Posts by: Moritz

QtCreator und Snow Leopard

Bildschirmfoto 2009-08-18 um 15.51.16

Diese zwei Zeilen haben mich letzte Nacht bis um 03.00 Uhr wach gehalten…
Doch von Anfang an: Für den Unterricht an der KTSI benötige ich ab diesem Semester den QtCreator um GUI Anwendungen zu programmieren. Mit Leopard 10.5.8 und meinem neuen MacBookPro lief alles problemlos, und meine ersten kleinen Versuche wurden kompiliert. Irgendwann im Laufe des Wochenendes folgte dann die Installation von Snow Leopard (Build 10A432) und ich kümmerte mich gerade nicht mehr um Qt. Am Montag Abend dann die ernüchternde Tatsache, Qt funktioniert nicht mehr! Es scheiterte schon bei der Ausführung des “qmake” Befehls, also einer der ersten Schritte zur Vollendung. Die Lösung zum ersten Problem fand sich relativ schnell. Nochmals das komplette SDK heruntergeladen und danach mit einem Rechtsklick auf das Paket den Inhalt anzeigen lassen. Nun findet sich im Ordner “Contents/Pagackes/” eine Datei Names “Qt_tools.pgk” diese installieren und qmake sollte wieder ausgeführt werden. Nun erschien das zweite Problem, “make” wird ebenfalls nicht ausgeführt! Dies versuchte ich nun auf diverse Arten zu beheben. So kompilierte ich auf einem anderen Mac ein neues make-File und ich verwendete auch ein schon bestehendes make-File des anderen iMacs, beides nutzte leider nichts. Schon knapp an der Verzweiflung angelangt folgte nun endlich der lösende Schritt. Xcode funktionierte während den ganzen Versuchen weiterhin ohne Probleme, dies deutet darauf hin, dass selbiges noch ein funktionierendes, eigenes make-File zu haben scheint. Einen Blick in den Programmordner bestätigt dies, Xcode verwendet “gnumake”. Nun noch einen Symlink erstellen im Verzeichnis “/usr/bin/” auf das angesprochene “gnumake” und TADAAAA: QtCreator zaubert wieder fröhlich Fenster auf den Desktop :-) !

Basel Tattoo 2009

Am letzten Samstag Abend machten wir uns zu acht auf zur Derniere das Basel Tattoo 2009. Die Vorfreude war wie in den letzten Jahren wieder riesig, sodass wir gegen acht Uhr das erste Getränk an der Tattoo Street zu uns nahmen. Um ca. halb zehn Uhr machten wir uns dann langsam auf zu unseren Plätzen in der ersten Reihe der Trüne A2 und fieberten dem Start der Vortstellung entgegen. Was dem Publikum nun in den nächsten zwei Stunden geboten wurde war wieder einmal grossartig. Von der ersten bis zur letzten Minuten gewaltige Choreographien und tolle Musik. Eines der Highlights folgte dann kurz vor Schluss mit Top Secret welche stolz vom Heimpublikum empfangen wurden. Ein kleiner Nachteil war die Ausrichtung der Tambouren während des grossteils ihrer Show. Da Sie etwa in der Mitte der Arena standen und grösstenteils nur gegen vorne spielten, konnten etwa die häflte der Tribünenzuschauer “nur” die halbe Show sehen. Logischerweise kann man je nach Platz nicht immer alles sehen, jedoch wäre vielleicht das umdrehen während der Choreographie eine mögliche Verbesserung.
Nachdem aber die zwei Stunden wieder viel zu schnell vorbei gingen, kehrten wir mit dem Tram zurück nach Aesch und freuen uns schon jetzt auf das Basel Tattoo 2010!

Miami Beach

Die drei Wochen gingen wie im Flug vorbei und schon sind wir an der letzten Etappe unserer Reise angelangt. Pünktlich zum Abgabetermin unseres Wohnmobils trafen wir in Miami ein erledigten alle Formalitäten um das Fahrzeug wieder Ordnungsgemäss abgeben zu können. Nachdem alles geklappt hat warteten wir noch etwa 20 Minuten in der brütenden Hitze des Südens auf unser Taxi und fuhren danach in unser Hotel in der Nähe des Flughafens. Nach einer kurzen Zimmerbesichtigung machten wir uns aber wieder auf den Weg an die Sonne und mit dem Taxi auf dem direkten Weg an den Strand. Trotz Sonnenschirm waren wir froh bald ins kühle Meer zu springen, welches mit der warmen Wassertemperatur auch nur eine bedingte Abkühlung brachte. Während wir nun das Wasser genossen kamen jedoch plötzlich immer wie mehr Leute wieder aus dem Wasser heraus. Nachdem wir uns deshalb nun ein bisschen rumgeschaut hatten was denn da los sei, erblickten wir plötzlich zwei kleine Haiflossen in unmittelbarer Nähe. Der Lifeguard am Strand hat das ganze zwar relativiert indem er alle Leute wieder zurück ins Wasser gewunken hat, ganz wohl war uns bei der Sache aber trotzdem nicht mehr ganz.
Am späteren Nachmittag kehrten wir nun wieder vom Strand zurück und schlenderten den Bars und Restaurants entlang wo wir uns bald einen Apero genehmigten und die Aussicht genossen.
Da wir noch ein paar Kleinigkeiten sowie eine zusätzliche Reisetasche benötigten, fuhren wir anschliessend mit einem Taxi in ein nahegelegenes Shoppingcenter. Nachdem auch dies erledigt war fuhren wir wieder zurück und assen bei einem italienischen Restaurant noch etwas.
Danach ging es, mit einem kleine Umweg via Hard Rock Cafe, wieder zurück ins Hotel und schon bald genossen wir wiedereinmal ein Bett, dass nicht bei jeder Bewegung sofort die ganze Umgebung schaukeln lässt.

Am nächsten Tag assen wir im Hotel noch das Frühstück und machten uns danach auf den Weg zu dem Flughafen. Nachdem Alain und Moritz einchecken konnten assen wir noch gemeinsam etwas vor dem Abflug. Kurz nach drei Uhr trennten sich dann die Frauen von den Männern da die einen mit Swiss nach Zürich flogen und die anderen mit British Airways, via London, nach Basel.
Nach einem problemlosen Flug auf beiden Seiten trafen wir uns dann am nächsten Tag wieder in Basel und machten uns auf die Rückkehr in unser trautes Heim.

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